Kapitel 29

498 Worte

Adrians Zusammenbruch Detective Miller saß in seinem Auto vor dem Thornfield-Anwesen, das Gewicht des Metallhakens drückte durch seine Tasche gegen seinen Oberschenkel. Beweis. Die letzten vierundzwanzig Stunden hatten alles auf den Kopf gestellt, was er über diesen Fall zu wissen glaubte. Er ließ Elarás Worte in seinem Kopf Revue passieren. „Sie glauben, sie kämpfen gegen einen Geist. Das macht sie unvorsichtig.“ Jetzt ergab alles einen Sinn. Die „übernatürlichen“ Aktivitäten, von denen das Forensik-Team gemurmelt hatte—flackernde Lichter, gestörte Sicherheitsaufnahmen, Flüstern in leeren Räumen—waren nichts Paranormales. Es war eine Frau, die sie nicht sehen konnten, die sich wie ein Schatten durch das Haus bewegte, Kabel löste, Leitungen umlenkte, Zweifel säte. Adrian, ohnehin schon

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