„Hust hust“, ein lautes Räuspern riss mich aus meinem tiefen Schlaf. Mit geschlossenen Augen streckte ich meinen Körper aus und gähnte laut. Nates Arme lösten sich von meiner Taille, als er seine Arme über seinen Kopf streckte. Ich seufzte, da ich seine Umarmung jetzt schon vermisste. Lachend zog Nate mich an seine Brust, als ich langsam zu mir kam. Ich öffnete meine Augen und sah Maddie am Fußende meines Bettes stehen, die Arme verschränkt und die Augenbrauen hochgezogen. Ich konnte nicht anders, als zu lachen, sie versuchte dominant zu wirken, aber sie war einfach zu süß. „Wollt ihr mir vielleicht erklären, warum ich keine Badezimmertür mehr habe?“ Maddie zeigte auf die Tür, die auf dem Boden lag. Ich brach in lautes Gelächter aus, als mir Nates Frustration in Erinnerung kam. „De

