„Das werde ich ganz sicher tun“, konterte ich und versuchte, die Tür hinter mir zu schließen. Nates Augen verengten sich, während sein Gesicht sich vor Wut verzog. Blitzschnell legte er seine bärenhafte Hand auf die Tür und verhinderte so, dass sie ins Schloss fiel. Er trat einen Schritt näher, fordernd und einschüchternd zugleich. Die Nähe zwischen uns erzeugte ein intensives, aber auch intimes Gefühl. Mein Körper spannte sich an, so nah bei ihm zu sein. Nate warf mir einen warnenden Blick zu. „Zieh dich um, sofort.“ Seine Stimme war leise, aber fordernd. Die Dreistigkeit dieses Mannes ließ mich automatisch die Augen verdrehen. Da ich mir bewusst war, dass Maddie nur wenige Meter entfernt schlief, wandte ich mich ihm zu. „Nate, reiß dich zusammen. Maddie schläft, ich ziehe mich nicht

