Epilog

1177 Worte

I rgendetwas kitzelte mich an meiner Nase. Ich rieb mich ohne die Augen zu öffnen und hörte jemanden kichern. Ich war noch weit weg, halb im Traumland. Wieder krabbelte es und ich blinzelte gegen das Sonnenlicht ohne etwas zu erkennen. „Ich hab keinen Lust auf die Arbeit zu gehen.“ murrte ich noch schläfrig. Jemand sagte liebevoll meinen Namen und dann kam die Stimme näher. „Musst du auch gar nicht. Du hast heute frei.“ Langsam wurde ich wacher, aber wollte die Augen noch nicht öffnen. „Das ist schön.“ grinste ich im Halbschlaf. Wieder rief jemand meinen Namen und ich wusste wer es war. Ich spürte ihren Atem an meinem Ohr. „Guten Morgen meine Süße.“ Allein wie sie das sagte, sorgte es bei mir für Gänsehaut, obwohl ich noch so verschlafen war. Ich spürte, wie die Decke angehoben wu

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