10. Wenn Träume wahr werden

4110 Worte

Es war mitten in der Nacht als ich aufwachte. Dunkelheit hüllte uns ein. Sie lag ganz nah neben mir. Ich spürte ihren warmen Atem auf meiner Haut und war dankbar dafür. Ihr Arm lag auf meinen Bauch und ich musste lächeln. Was hatte ich nur für ein Glück, diese wundervolle Frau gefunden zu haben. Egal was ich versuchte, es gelang mir nicht wieder einzuschlafen. Ganz sacht legte ich ihren Arm zur Seite und stand auf. Liebevoll küsste ich sie auf ihre nackte Schulter und deckte sie mit dem Bettlaken zu, dass wir uns teilten, denn ich wusste, dass sie nachts leicht zu frieren begann, selbst im warmen Sommer. Als ich am Fenster stand und nach draußen in die Nacht blickte, kam gerade der Mond zwischen den Bäumen zum Vorschein. Fast voll strahlte er sehr hell, geheimnisvoll und hatte eine beru

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