D er Abend war sehr schön. Der Sohn der Vermieter war da und auch deren Tochter mit Mann und Kindern. Das Jüngste war erst ein paar Wochen alt. Ich beobachtete meine Freundin, wie sie es im Arm hielt und musste dabei denken, wie sehr ich sie liebte. Ich wollte mir ihr zusammen sein, mein Leben mit ihr verbringen, vielleicht mit ihr Kinder haben, mit ihr alt werden. Spät in der Nacht verabschieden wir uns und gingen um das Haus zu unserer Wohnungstür. "Schau dir die vielen Sterne an." sagte sie begeistert. Ich stellte mich zu ihr und legte meinen Kopf in den Nacken. So viele strahlten geheimnisvoll am schwarzen Nachthimmel. Sie trat auf ich zu und nahm meine Hand. "Du bist das Beste, was mir in meinem Leben passiert ist." Trotz der Dunkelheit konnte ich dieses Funkeln in ihren

