Die Größe, wie sie dastehtKönig Henri ist um und um in silbrig funkelndem Eisen. Er steht erhöht vor seinem Thron, darauf sein purpurner Mantel liegt. Über ihm schwebt rot ein Baldachin, schwebt frei inmitten des Saales und wird von nichts getragen. Die weiße Wand des erbauten Thrones ragt glatt und schmal, an ihrer Spitze die goldene Lilie verliert sich in den roten Himmel. Die weiße Wand des Gebäudes, das eine Kapelle oder ein Thron ist, spiegelt. Sie wirft den Widerschein der Majestät zurück. Die Majestät auf ihrer entrückten Ebene, kein Auge erblickt weder sie noch ihren Abglanz, da alle Rücken bis jetzt gebeugt sind. Gabriele d’Estrées verneigt sich tief und lange. Sie ist von allen, die der Majestät huldigen, die Nächste am Thron. Vor und hinter ihm, inmitten dieser Galerie, die kei

