11

1143 Worte

Marina atmete schwer und entschloss sich schließlich, ihr Zimmer zu verlassen und auf sein Zimmer zuzugehen... das direkt neben ihrem lag. Sie blickte in den Flur, um sicherzugehen, dass niemand da war. Um die Kameras musste sie sich keine Sorgen machen, da sie jeden Zentimeter des Palastes kannte. Zudem gab es in Wolfs gesamter Suite keine Kameras, da es ohnehin niemand wagte, sie ohne seine Erlaubnis zu betreten – außer ihr natürlich, da sie dieselbe Suite teilten. Mit zitternden Fingern griff sie nach dem Türknauf, öffnete die Tür langsam und trat ein. Verdammt, wie sehr sie das vermisst hatte... Sein Duft erfüllte den Raum anstelle von Luft, und sie atmete so tief wie möglich ein, um ihre Lungen damit zu füllen. Alles war noch genauso wie früher: seine Sachen und auch die seiner Frau

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN