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1429 Worte

Reue und tiefer Schmerz spiegelten sich auf Auroras wunderschönem Gesicht wider. Ihre Wangen waren gerötet und von unzähligen Tränen benetzt, die wie Perlen in dem schummrigen Licht des Büros glänzten. Sie trat einen kleinen Schritt auf ihren Bruder zu, die Hände bittend erhoben. „Wolf... du weißt, dass ich das nicht so gemeint habe... ich schwöre, ich meinte kein einziges Wort davon... Bitte verzeih mir, Bruder... ich...“ Doch Wolf unterbrach sie, ohne sie anzusehen. Seine Stimme war erschreckend leise, fast emotionslos, während er seinen Blick starr in die Ferne richtete. „Du hast recht.. Ich habe kein Recht, über dich zu bestimmen... Danke, dass du mich daran erinnert hast... Jetzt geh bitte, ich habe wichtige Geschäfte zu erledigen.“ Das Herz von Aurora schien in ihrer Brust zu zers

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