Kapitel Zweiunddreißig

1111 Worte

Derek „Läuft etwas zwischen dir und Melody?“ „Hä?“ Ich nahm mir ein weiteres Glas und nippte daran, während mein Blick auf die Paare auf der Tanzfläche gerichtet war. Besonders auf das Paar am hinteren Ende des Saals. Dorian hatte seinen Arm um Melodys Taille gelegt, und sie ruhte ihren Kopf auf seiner Brust. Sie wiegten sich im Takt der Musik und schienen niemanden sonst im Raum wahrzunehmen. Sie waren völlig in ihrer eigenen Welt verloren. „Bist du in…“ Bevor Mutter aussprechen konnte, stand ich auf. Ich konnte es einfach nicht länger ansehen. „Entschuldige mich“, murmelte ich und verließ den Festsaal, um mich in meinen Gemächern umzuziehen. Doch ich hatte jegliches Interesse an der Feier verloren. Wie war es nur so weit gekommen? Warum hatte ich meinen inneren Frieden verloren?

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