Kapitel Neunzehn

1333 Worte

Melody „Leg dich nie mit meinem Verlobten an!“ Ich rieb mir den schmerzenden Fuß und sah zu, wie sie mir den Blumenkorb vor die Füße warf, bevor sie wütend davonging. Mit ihrem Verlobten angelegt? Wann soll das denn passiert sein? War es nicht eher umgekehrt? Ich frage mich, ob ich heute einfach auf der falschen Seite des Bettes aufgewacht bin. Wahrscheinlich deshalb geben mir alle die Schuld, obwohl ich nichts getan habe. Ich beschloss, still zu bleiben – schließlich war es Sofias Hochzeit. Ich wollte sie nicht ruinieren. Außerdem hafteten die strengen Blicke meines Vaters die ganze Zeit an mir, warnend, drohend. Er hat sich kein bisschen verändert. Immer denkt er das Schlechteste von mir. Ich schüttelte den Kopf und folgte Sofia, als das Paar unter dem Mondlicht seine zweiten Gelü

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