Mein Leben war ein einziges Chaos. Nachdem ich einige Zeit mit Josie und ihrer Familie verbracht hatte, wurde mir klar, wie viel ich verpasst hatte. Das Leben mit Mom war nicht nur schrecklich, es war eine Qual. Was sie mir letzte Nacht und in den letzten Tagen angetan hatte, war nichts anderes als Leid. Ich stellte mir erneut vor, wie ich im Keller stand, die unzähligen Waffen vor mir, und fragte mich, ob sie benutzt worden waren, um jemanden zu töten. Es erschütterte mich bis ins Mark. Ich kannte meine eigene Mutter und die Frau, die sie war, nicht. Josies Handy vibrierte zum vierten Mal, und als sie darauf blickte, wich das Blut aus ihrem Gesicht. Sie sah mich wieder an. „Sie ist es, schon wieder.“ flüsterte sie mit gedämpfter Stimme. „Sie wird nicht aufhören anzurufen.“ Ich nahm J

