Ich wachte im Bett auf, ein weißes, cremiges Laken war über meinen Körper gelegt. Die Vorhänge waren beiseite gezogen, und der funkelnde Nachthimmel war draußen zu sehen. Ich legte meine Hand an meinen pochenden Kopf, während ich versuchte zu begreifen, was passiert war. Wie war ich ins Bett gekommen? Noch vor wenigen Momenten erinnerte ich mich daran, wie ich nahe dem Frisiertisch saß und mir die Haare kämmte, während Maddox das Zimmer verließ, und jetzt fragte ich mich, ob ich in meinen Träumen jemanden getötet hatte. Meine Hände waren nicht blutbefleckt. Ich hatte nicht getötet. Angst schnürte mir die Kehle zu, als ich die Laken von meinem Körper riss und aufstand. Die Träume begannen langsam, ein wenig realer zu werden. Es fühlte sich fast so an, als hätte ich sie getötet, Camille. Ic

