Kapitel 31

1333 Worte

Einige Momente vergingen. Das Trommeln meines Herzens wollte nicht aufhören. Ich starrte an die Decke über mir, noch immer schwer atmend, während sich jede Faser meines Körpers allmählich entspannte. Eine Hand legte sich um mich, bevor Maddox sich ein wenig vom Bett aufrichtete. „Geht es dir gut?“ fragte er, seine Hand an meinem Gesicht, seine Augen voller Sorge. „Ja,“ hauchte ich, bevor ich nickte und meine Arme um ihn schlang. Mein Kopf drückte sich gegen seine Brust und seinen Hals. Sein Duft erfüllte meine Nase. „Das, es war unglaublich,“ flüsterte ich, noch immer überwältigt von dem, was ich getan hatte. Sex. Es war das größte Vergnügen meines Lebens. Mein Innerstes zitterte und bebte noch immer, selbst nach zehn Minuten. Ein Gefühl der Leere kehrte in mir zurück. Ich sehnte mich

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