Was war nur aus meinem Leben geworden? Von meinem Gefährten abgelehnt, von meiner Familie verraten und nun auch noch der einen Sache beraubt, die mir Hoffnung gab: Ich hatte meinen Welpen verloren. Ich hatte nichts mehr. Nichts. Ich hatte alles gegeben, was ich hatte. Ich hatte denjenigen, die mich beschützen sollten, all meine Liebe und Loyalität geschenkt und sie hatten das alles ohne Zögern angenommen. Sie hatten mich ausgehöhlt, bis ich völlig ausgebrannt war. Warum war ich noch hier? Was erwartete die Göttin noch von mir? Ich war müde und so erschöpft. Jeder Atemzug fühlte sich wie eine Strafe an und jeder Herzschlag wie eine grausame Erinnerung daran, dass ich überlebt hatte, während mein Welpe nun tot war. Mein Wolf fühlte dasselbe. Er lag zusammengerollt in meinem Inneren. Seine ei

