Kapitel 13: Der ewige Frieden

1871 Worte

Normalerweise waren diese Treffen in Arnos Herrenhaus eintönig und liefen stets nach demselben Schema ab: Man unterhielt sich über das Wirtschaftliche, das Geschäft, Beziehungen zu externen Gangs und interne Vergehen... Im Grunde wurden diese Besprechungen jedes Mal begleitet von Momos überheblichen Ansagen, Sebs Streitsucht, Juris Dickköpfigkeit, Toninos Anteillosigkeit und Yumas Desinteresse. Es war meist Arno, der dafür sorgte, dass der Dialog überhaupt aufrechterhalten wurde. Oftmals kam es zu Beschimpfungen, teilweise sogar körperlichen Attacken, weil irgendein Deal lieber von einem anderen abgewickelt worden wäre. Und trotz dieser scheinbaren Abwechslung waren die Sitzungen im Prinzip alle gleich – gleich langweilig. Aber das war das, was sich Arno Klien immer gewünscht hatte. Er wu

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