17.

1200 Worte

17.Am andern Tage morgens um elf Uhr fuhr Wronskiy auf den Bahnhof der Petersburger Eisenbahn, um die Mutter abzuholen. Das erste Gesicht, das ihm auf den Stufen der großen Treppe in die Augen fiel, war Oblonskiy, der mit dem nämlichen Zuge seine Schwester erwartete. „Ah, Excellenz!“ rief Oblonskiy. „Aus welchem Grunde bist du heute hier?“ „Der Mutter halber,“ antwortete Wronskiy mit dem nämlichen Lächeln, welches jedermann hatte, der Oblonskiy begegnete; er drückte diesem die Hand und stieg mit ihm zur Treppe hinauf; „sie muß jetzt mit dem Petersburger Zuge ankommen.“ „Ich habe dich bis zwei Uhr erwartet. Wohin bist du denn gefahren von den Schtscherbazkiys aus?“ „Nach Hause,“ versetzte Wronskiy, „ich muß gestehen, es war mir gestern nach dem Besuch bei den Schtscherbazkiys so angeneh

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