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1395 Worte

Bald brach der neue Tag an und Scott erwachte endlich mit den Augen von Veronica, die ihn wie ein Falke beobachteten. Sie hat die ganze Nacht kein Auge zugetan. Sie beobachtete ihn weiterhin und als sie sah, wie sich seine Augen öffneten, atmete sie sofort erleichtert auf. „Scott, bist du wach? Oh mein Gott, ich bin so glücklich.“ Sagte sie mit Tränen in den Augen, als sie ihm half, sich aufzurichten. „Ich dachte, ich hätte dich verloren.“ Sie weinte und umarmte ihn. „Was ist passiert? Wo sind wir? Wie sind wir hier gelandet?“ Er stellte ständig zahlreiche Fragen, während er sich die Augen rieb und gähnte. „Nun, es ist eine Grube. Du bist hineingefallen und ohnmächtig geworden. Ich musste reinkommen, um dich zu holen.“ Sagte sie und Scott konnte seinen Ohren kaum trauen. „Ich habe was

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