Leichte Windböen ließen die Vorhänge schwingen und ermöglichten den Eintritt der Sonnenstrahlen in den Raum. Ein kleiner Sonnenstrahl glitzerte auf der roten Wange der Frau, die auf dem Bett schlief. Es war gerade genug, um ihre Schönheit zu betonen. Das Sonnenlicht blitzte in ihren Augen auf und weckte sie aus ihrem Schönheitsschlaf. „Ah“, Adira bewegte sich leicht und hob versehentlich ihren verletzten Arm, um ihre Augen zu schützen, und stöhnte vor Schmerz. „Oh!“ Sie setzte sich sofort im Bett auf, hielt ihren Arm fest und untersuchte ihn. Das Unwohlsein war erträglich. Hm? Wer hatte ihren Arm verbunden? Er war mit getrocknetem Blut und Salbe verschmiert, doch die Wunde schien nicht so tief oder schwerwiegend zu sein wie am Tag zuvor. Aber sie konnte nicht umhin, sich zu fragen, wer si

