37. Wir laufen weg -1

1244 Worte

Kiaras Keuchen und schweres Atmen hallten im Raum wider. Ihr Körper war kalt, nackt und verletzlich, doch sie war von einer vertrauten Wärme umgeben. Sowohl ihr Wolf als auch ihr menschliches Selbst liebten diese Wärme, die ihre Seele berührte. Sie zischte, als eine muskulöse Hand ihre Brust massierte und zwickte. Sie keuchte, als die Hitze nicht nur zwischen ihren Schenkeln, sondern auch um ihre Brust herum intensiver wurde. Etwas Feuchtes und Warmes umschloss ihre rosa Brustwarze, saugte fest daran und biss leicht zu. Was für einen erotischen und schmutzigen Traum hatte sie? Warum fühlte sich alles so echt an? Kiara öffnete ihre Augen und kämpfte mit den lustvollen Gefühlen, die in diesem Traum so real wirkten. Sie biss sich auf die Unterlippe, nur um festzustellen, dass der große, halb

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