Markos Perspektive Was zum Teufel machte ich da? Ihr Duft war so verführerisch und sie stand so nah bei mir. Ich musste sie küssen oder mein Wolf hätte völlig die Kontrolle verloren. Und das wollte ich nicht zulassen. Sie hatte erneut einen tollen Job mit meinem Porträt gemacht. Es sah sogar noch besser aus als das letzte. Ihr dabei zuzusehen, wie sie so hart daran arbeitete, war richtig hypnotisierend. Wie sie sich auf ihre Unterlippe biss, wenn sie sich konzentrierte, und ihre Zungenspitze ein wenig herausstreckte, um über ihre Oberlippe zu lecken, wann immer sie mit etwas zufrieden war. Das Funkeln in ihren Augen zeigte, wie viel Leidenschaft sie für das empfand, was sie tat. Ich konnte nicht anders, als sie danach zu fragen. Ich wollte wissen, was sie dazu gebracht hatte, Künstler

