Markos Perspektive Auf Lenas Gesicht lag ein schmerzhafter Ausdruck. Sie schaute zwischen Melissa und mir hin und her und versuchte herauszufinden, ob ich es ernst meinte. Ich wusste, dass ein Teil von ihr gehen wollte. Wenn sie noch länger bleiben würde, würde es ihr nur noch mehr wehtun. Mein Wolf konnte es nicht ertragen, ihren Schmerz zu fühlen. „Okay“, sagte sie schließlich in einem sanften Ton. Melissa hob die Augenbrauen zu Lena, als würde sie sie stumm auffordern zu gehen. Das ärgerte mich ungemein. Dann drehte Lena sich um und ließ uns allein. „Ich wusste, dass du die Dinge so wie ich sehen würdest“, sagte Melissa und klimperte mit ihren langen Wimpern. „Wir werden ein unglaubliches Team bilden. Lass uns jetzt über unsere Hochzeit sprechen!“ „Wir werden über nichts dergleich

