Kapitel 17: Der Verräter in unseren Reihen

1302 Worte

Kapitel 17: Der Verräter in unseren Reihen Serena klammerte sich an Lucian in einer Umarmung, so fest, dass sie kaum Luft bekam vor der Angst, die drohte, aus ihr herauszubrechen. Seine Stirn war feucht vom Schweiß; sein Herz schlug nur schwach. Es war, als würde sein Körper noch immer gegen die rohe Macht ankämpfen, der er im Wald begegnet war. Sie hat alles getan, was ihr einfiel — die Mondgöttin angefleht, er möge aufwachen. Doch die Rudel Ärzte versicherten ihr, er sei in Ordnung, abgesehen von den „schweren Prellungen und Schnitten“. „Er wird bald aufwachen“, sagte der Rudelarzt, bevor er sich abwandte und ging. Doch in Wahrheit linderten seine Worte ihren Schmerz kaum. Serena saß an Lucians Bett, die Angst lastete schwer auf ihrem Herzen. Der Raum war still, bis auf das sanfte Ras

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