„Nein, so habe ich das nicht gemeint“, stotterte er. „Das habe ich falsch ausgedrückt. Becky, ich möchte mit dir verheiratet bleiben. Wir haben Pläne und Träume zusammen und ich kann mir nicht vorstellen, diese Dinge ohne dich zu tun oder ohne dich zu sein.“ Sie blickte zu ihm hinauf, ihr Gesicht schmutzig von der harten Arbeit, über das nun klare Tränen liefen. „Du… du… willst verheiratet bleiben… mit mir?“ „Ja, will ich.“ „Aber warum?“ Sie schüttelte ihren Kopf langsam von rechts nach links. „Nicht nur wegen den Dingen, die wir geplant haben. Jeder von uns kann all diese Sachen ohne den anderen machen und trotzdem seine Träume verwirklichen. Sag mir warum, Jake. Warum soll ich bei dir bleiben?“ Ihre Stimme klang fast schon flehend und er wusste, was sie hören wollte. Liebte er sie? W

