Fünftes Kapitel.Durand fuhr nach Döbling. Er ging direkt nach der noch immer unauffällig von Geheimpolizisten beobachteten Villa, in welcher König gewohnt hatte. Als er mit dem ihm längst ausgehändigten Schlüssel die Haustür öffnete, kam soeben ein ältlicher Herr an der Villa vorüber. Durand fing den scharfen Blick auf, den der Mann auf ihn heftete, dann sagte er leise ein paar Worte, worauf dieser, den Hut lüftend, weiterging. Eine Minute später stand Durand in dem finsteren Hausflur und sperrte die Tür, welche am Vormittage statt des zersprengten ein neues Schloß erhalten hatte, wieder hinter sich ab. Dann entnahm er seiner Rocktasche eine elektrische Lampe und ließ sie aufleuchten. Er sah nun, daß er sich in einem kleinen, oblongen Raum befand, in welchen von oben herab eine Stiege u

