Vierzehntes Kapitel.-3

1879 Worte

Alexin lächelte spöttisch. »Man wird mich nie in diese Mordaffäre verwickeln können,« sagte er sorglos. »Ich habe König nicht gekannt, habe nie mit ihm zu tun gehabt und habe keinerlei Nutzen von seinem Tode, warum hätte ich mich also an diesem Verbrechen beteiligen sollen?« »Wird Ihnen der Beweis für all das, was Sie da sagten, gelingen?« »Wird dem Gerichte der Gegenbeweis gelingen?« fragte Alexin lächelnd. »Was man mir einzig beweisen kann, ist, daß ich mich in den Besitz eines fremden Fahrrades gesetzt habe, und das habe ich ja schon eingestanden.« »Ja, und auch, daß dieses Fahrrad am 3. März in der Mitternachtsstunde, also genau in der Zeit, in welcher in Königs Haus das Verbrechen geschah, in Ihren Besitz kam, und zwar in oder vor Königs Haus in Ihren Besitz kam.« Alexin wurde ble

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN