Bald darauf kehrte Ben mit zwei Gläsern und einer Flasche Weißwein zurück und setzte sich ungefragt mit an meinen Tisch. “Und war euer Spaziergang vorhin noch schön?”, eröffnet er das Gespräch und gießt unsere Gläser halb voll. “Er war vor allem kalt.”, lächle ich. “Stimmt. Man merkt, dass es Winter wird.” Schweigend hängen wir unseren Gedanken nach. Ich war in der Bredouille. Von Anfang an fand ich ihn sehr attraktiv, und jetzt wo es mit Michael ernst wurde, wusste ich nicht wie ich mich Ben gegenüber verhalten sollte. Von Ana wusste ich ja, dass es ihm ähnlich ging. Doch er schien mit der Situation besser klar zukommen. Freundlich fragt er, “Und, dein Freund …” Ich drehe ihm das Gesicht zu. “Was ist mit ihm?” “Na hast du ihn wieder gefunden?” Ich schüttle den Kopf. “Nein, abe

