15. Kapitel

3472 Worte

Michael wollte nicht gehen, ohne sich bei seinem besten Freund verabschiedet zu haben. Schließlich konnte niemand sagen, wie lange er in der Klinik versumpfen würde. Doch aus dem belanglosen Treffen wird dann doch recht schnell eine psychologische Analyse. "Mit dir ist wirklich kaum noch was anzufangen, mein Freund." Wie immer übertrieb er maßlos. "Oh man, Jack, übertreib nicht so.", brummt Michael und fährt sich mit der Hand über das Gesicht. “Siehst du, du tust es schon wieder.” “Was?” “Du bist nervös.” “Quatsch.” “Doch doch, und das geht schon eine ganze Weile so. Scheinbar bist du hier bei mir, sitzt auf meiner Couch, und ich bin froh, dass du mir ein paar deiner kostbaren Minuten opferst, doch du bist nicht ganz bei mir." Michael weiß überhaupt nicht, wovon er spricht. Schli

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