EIN DEAL MIT DEM CEO KAPITEL 2

1184 Worte
"Lass los, Alex", sagte Annie leise und versuchte, ihr Handgelenk zu befreien. "Nicht hier." Aber Alex hörte nicht zu. Er zog sie näher an sich. "Du gehörst nicht an so einen Ort", flüsterte er wütend. "Hör auf, so zu tun." Dann sah George Grafton beide an. Georges Blick traf Alex'. Sie starrten sich einen Moment lang an. Alex zog Annie schnell zur Toilette. George beobachtete Annie, ein Stirnrunzeln breitete sich auf seinen Lippen aus. Im Badezimmer drückte Alex Annie gegen die Wand. Er hielt ihren Hals fest. Annie fällt es schwer zu atmen. "Hör auf, Alex", sagte Annie ängstlich. Während sie versuchte, seine Hand wegzuziehen. Er hob die Hand, um sie zu ohrfeigen. Plötzlich öffnete sich die Tür. George kam herein. "Lass sie los", sagte er mit kalter, wütender Stimme. Alex sah ihn schockiert an. "Halt dich da raus", sagte Alex wütend. George trat näher, mit zwei Sicherheitsbeamten hinter sich. "Ich sagte, lass sie gehen, schrie George." Alex ließ langsam seine Hand sinken, als er die beiden Sicherheitsbeamten hinter George sah. "Bring ihn raus", sagte George, ohne Annie aus den Augen zu lassen. Der Sicherheitsmann trat vor, packte Alex und zog ihn weg. Annie atmete schnell. Ihr Hals war rot, und Tränen liefen ihr über die Wangen. George sah sie an. "Du bist in Sicherheit", sagte er. Seine Stimme war jetzt ruhig. George Grafton nahm ein Taschentuch aus seiner Tasche und gab es ihr. Annie nahm es still. Doch bevor sie etwas sagen konnte, war George schon weggegangen. Annie hat gerade ihre Tränen abgewischt. Annie trat langsam aus der Toilette, ihre Augen noch rot vom Weinen. Der Flur vor der Party war jetzt ruhiger. Lachen und Musik hallten hinter den geschlossenen Türen der großen Halle wider. Annie schlang die Arme um sich selbst und ging schnell zum Personalausgang. Sie stand am Straßenrand vor dem Grafton's Tower. Die Nachtluft war kühl. Ein gelbes Taxi fuhr langsam vorbei, und sie gab ihm ein Zeichen. Das Taxi hielt an. Annie öffnete die Tür, trat ein und gab dem Fahrer ihre Wohnadresse. Das Auto raste von den Grafton Towers weg. Im Grafton's Tower lief die Party gut. Die Musik wurde langsam. Einige Leute sind tanzen gegangen. George stand allein da. Er hielt ein Glas Wein und trank es leise. Sein Gesicht wirkte ruhig, aber er lächelte nicht wirklich. Er wandte den Blick von allen ab. Emily ging zu George und zählte ihre Schritte. Sie war betrunken. Sie hielt ein Glas Wein in der Hand. Ihr rotes, schulterfreies Kleid glänzte unter den Lichtern. Ihr Parfüm roch gut. "Du hast die ganze Nacht nicht mit mir gesprochen", sagte sie. Während sie einen großen Schluck Wein im Mund nahm. Ihre kleinen Lippen formten eine lächelnde Lippe durch den Geschmack des Weins. Sie redete weiter. "Du hast mich verlassen und nichts gesagt." Ihr Atem roch nach Wein. Sie rülpste. Sie hob den Kopf, aber ihre Schritte waren unsicher. George sah sie an. Sie ist wieder betrunken. murmelte er vor sich hin. Er fühlte sich ein wenig enttäuscht. Ebenso kannte er Emily seit seiner Kindheit. Emily war nicht der Typ, der Wein- oder Alkoholkonsum kontrollieren konnte. "Ich war beschäftigt; etwas Dringendes ist dazwischengekommen", sagte George. Er nahm das Getränk, lächelte aber nicht. Emily trat näher. "Du bist jetzt der CEO. Lass uns einfach Spaß haben." Sie nahm einen weiteren großen Schluck, starrte George an und lächelte. George sagte nichts. Er sah immer noch weg. Emily berührte seinen Arm. "Wir waren vorher eng befreundet. Erinnerst du dich?" George sah sie an. Seine Augen waren kalt. "Das ist lange her." George hatte das Gefühl, dass etwas fehlte. Er versuchte immer wieder, sich zu erinnern, aber er konnte es nicht. "Aber du erinnerst dich noch", sagte sie mit einem seltsamen Lächeln. "Du hast mir gesagt, ich sei der Einzige, der dich versteht." Sie legte ihre Hand auf seine Brust, ihre kleinen Finger fanden ihren Weg in den Körper des CEOs. Sie sah ihn an. Das betrunkene Mädchen taumelte, ihre Augen waren unfokussiert, als sie doppelt sah und versuchte, das Gleichgewicht zu halten. Georges Gesichtsausdruck veränderte sich. Ohne ein Wort machte er einen Schritt zurück. Er distanzierte sich von Emily. Sein Gesicht war ruhig, aber seine Augen waren kalt. Emily verschränkte die Arme und sagte wütend: "Ich gehe nach Hause." Sie taumelte immer noch wie ein Baby, das gerade lernt zu laufen. George sah sie ruhig an. "Du kannst nicht fahren. Du bist betrunken." Sie hat nichts gesagt. Sie starrte ihn einfach nur an, atmete schwer. George hob die Hand. Sein Fahrer, der in der Nähe gestanden hatte, kam herüber. "Bring sie nach Hause", sagte George. Emily runzelte die Stirn. "Ich will nicht nach Hause; Ich möchte hier bei dir bleiben." , Sagte sie. Diesmal hielt sie Georges Hand wie ein Baby, das sich an die Mutter klammert. George sah sie an und sagte mit hörbar leiser Stimme. Er wandte sich dem Fahrer zu, und der Fahrer begleitete Emily aus dem Grafton's Tower. Emily sagte nichts. Sie taumelte hinaus. Nach einem Moment drehte sie sich um und ging zum Auto. Der Fahrer öffnete die Tür. Sie stieg ein und schlug ihn zu. Dann drehte er sich um und ging wieder hinein, aber sein Geist war woanders. Evelyn, Georges Mutter, kam nach vorne, um ihre Rede vor dem Publikum zu halten. Ihre Rede war großartig, sie lobte das Potenzial des CEOs und rief den CEO George auf die Bühne, um seine Rede zu halten. Der CEO ging ruhig mit einer starken Haltung. Sein Rücken war gerade, die Schultern fest, und er machte langsame, gleichmäßige Schritte. Seine Augen blieben fokussiert. Er eilte nicht und sah sich nicht um. Auch ohne zu sprechen wirkte er mächtig und kontrolliert. Junge Damen auf der Party standen stumm und bewunderten den CEO. Er senkte den Kopf und ging langsam zur Bühne. In einer anderen Ecke gab es Flüstereien und das Lied war in tiefen Beats. George hatte das Gefühl, dass er es nicht verdient hatte, CEO zu sein. Er senkte einfach den Kopf und kam auf die Bühne. George begann seine Rede. Er sprach kühn. Sein Geist schweifte zu dem Vorfall, der zuvor passiert war. Der CEO, George Grafton, setzt seine Rede fort. Seine Augen suchten jede Ecke der Menge ab, aber er konnte Annie nicht finden. Alle applaudieren ihm. Er senkte den Kopf und verließ die Bühne. George Grafton ging direkt zur Toilette, wo er Annie sah, aber sie war leer. Sie war nicht da. Nach ein paar Stunden war die Party vorbei, alle verließen den Grafton's Tower. George Grafton stand in der leeren Halle und suchte alle Ecken ab. Seine Augen blickten intensiv auf die Menge. Sein Gesichtsausdruck war ungelesen. Evelyn, Georges Mutter, stand auf der Bühne und unterhielt sich mit einigen Geschäftspartnern in schicken Anzügen. Sie bemerkte Georges Verhalten. Sie ging auf ihn zu und rief ihn leise. "George, suchst du nach Emily?" fragte sie und sah George Grafton an. George drehte sich zu seiner Mutter Evelyn um. "Nein, Mutter, ich habe Emily nach Hause geschickt", sagte er lächelnd, während er den Arm seiner Mutter hielt. "Komm, Mutter", sagte George, als sie beide aus dem Flur in Richtung Aufzug gingen.
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