Kapitel Achtundzwanzig

3135 Worte

Kapitel Achtundzwanzig Tendao legte ein Stück Tuch über die Wunde auf Tin Tins Rücken, bewegte sie dann vorsichtig, so dass sie den Trank trinken konnte, den er gemacht hatte. Ich hob Tin Tins Kopf aus meinem Schoß und sie kostete die dunkle Flüssigkeit. Sie zog eine Grimasse. Tendao drückte es an ihre Lippen und sie trank mehr. »Sie wird bald schlafen«, sagte Tendao. »Und wenn sie aufwacht, wird sie sich besser fühlen.« »Was ist das, Tendao?«, fragte ich. »Es wird aus den getrockneten Blättern und Blumen der Beni Kai Pflanze gemacht.« »Und es wird ihr helfen zu schlafen?« »Ja. Es ist ein gutes Heilmittel. Es kann auch benutzt werden, um bei einem verstimmten Magen Linderung zu verschaffen.« Nachdem Tin Tin eingeschlafen war, saßen Tendao und ich an einem der Tische draußen, wo ich

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