Kapitel Fünfunddreißig-1

2008 Worte

Kapitel Fünfunddreißig Ich bemerkte nicht, dass Calogo gegangen war, bis er zurückkam und mir in der Dunkelheit etwas hinhielt. »Getränk?«, fragte er. Ich griff nach dem Wasserschlauch. »Ja, ich brauche ein Getränk.« »Was ist los mit dir? Bist du krank?« Ich neigte den Wasserschlauch nach oben und schluckte die kühle Flüssigkeit, goss dann Wasser in meine Hände, um mein Gesicht zu waschen. Er nahm den Wasserschlauch, schob den Stopfen hinein und legte ihn neben den Heustapel auf den Boden. Er stand mit gefalteten Armen vor mir, wartete. »Setz dich«, sagte ich. »Ich muss dir etwas erzählen.« »In Ordnung.« Er ließ sich neben mir auf das Heu fallen. Ich erzählte ihm, wie Obolus mich aus dem Fluss gerettet hatte. »Ich habe die Mahuts darüber sprechen hören. Warum bist du nicht aus de

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