Kapitel 14

2008 Worte

Den größten Teil des nächsten Tages verbringe ich in meinem Zimmer und habe keine l**t auf unnötige Begegnungen mit dem Alpha. Für ein Rudelhaus ist dieser Ort ziemlich ruhig. Alpha Ezra schaut einige Male bei mir vorbei, um nach mir zu sehen, aber sonst lässt er mich glücklicherweise in Ruhe. Es klopft an meiner Tür zur Mittagszeit. Ich öffne die Tür und Beta Mateo spaziert mit einer Pizzabox in der Hand herein. „Was ist los, immer nur Pizza?“, frage ich und schüttele den Kopf. Er zwinkert mir zu. „Das bedeutet, ich muss nicht kochen.“ Er lässt sich auf mein Bett fallen und greift nach der Fernbedienung. Er schaltet den Fernseher ein und zappt lustlos durch die Kanäle. Er wirft mir einen Blick zu und klopft auf das Bett neben sich. Ich verdrehe die Augen ob seines Gehabes und gehe hinüb

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN