KAPITEL DREIUNDDREISSIG

1439 Worte

KAPITEL DREIUNDDREISSIG Riley lag in einem schmalen Bett mit Abtrennungen auf beiden Seiten. Am Fuße des Bettes war ein weißer Vorhang vor die Nische gezogen. Obwohl die Notaufnahme hell erleuchtet war, fühlte sie sich, als wäre sie in einer Art geheimnisvollem Nebel. Tatsächlich war sie wirklich in einem Nebel − einem mentalen und emotionalen Nebel. Die starken Schmerzen in Kopf und Bauch waren weg und ihre Gedanken waren vage und unsicher. Sie war sediert worden, sobald sie in dem Krankenwagen gelegen hatte, und sie war sich der starken Wirkung bewusst, lange bevor sie hierhergebracht wurde. Sie hatte sich taub und gleichgültig gefühlt während der körperlichen Untersuchung, die ein Arzt vor kurzem bei ihr durchgeführt hatte. Dennoch war sie sich der geschäftigen Aktivitäten rund um i

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