KAPITEL NEUNZEHN

2162 Worte

KAPITEL NEUNZEHN Riley fühlte sich wie gestrandet. Sie stand dort im Flur und fragte sich, wann oder ob Crivaro anrufen würde. Nach zwei Tagen so intensiver Aktivität fühlte es sich geradezu unerträglich an, nirgendwo hingehen zu können und nichts zu tun zu haben. Sie stellte sich selbst die Frage ... Werde ich süchtig nach dieser Art von Arbeit? Bereits jetzt, nach nur zwei Tagen? Es war ein beängstigender Gedanke. Dieser Fall betraf sie nicht direkt, wie die Morde in ihrem Wohnheim am College. Aber sie konnte spüren, wie sie sich davon angezogen fühlte − zu versuchen, ein tödliches Geheimnis zu lösen. Sie musste etwas tun, um Dampf abzulassen. Vielleicht würde ein gutes körperliches Training helfen. Sie ging in die Umkleide der Praktikanten und benutzte die Toilette, um ihre Spor

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