KAPITEL EINUNDZWANZIG

2343 Worte

KAPITEL EINUNDZWANZIG Riley war bis auf die Haut durchnässt, als sie nach Hause kam. Es hatte heftig geregnet, als sie vom Lady-Bird-Johnson-Park zur Metrostation gelaufen war, und es regnete immer noch, als sie an ihrer Haltestelle in der Nähe ihrer Wohnung ankam. Die letzten beiden Blöcke zu rennen, schien sinnlos zu sein. Ryan saß am Küchentisch, aber er sprang auf, als sie hereinkam. »Oh nein«, rief er aus. »Ich schätze, du hast keinen Regenschirm mitgenommen.« Riley schüttelte den Kopf und schüttelte Wasser aus ihren Haaren. »Wenigstens ist es draußen warm«, sagte sie lachend. Ryan brachte sie ins Badezimmer und fing an, sie mit einem ihrer Handtücher abzureiben. »Du musst besser auf dich aufpassen«, schimpfte er sie. »Hör auf«, protestierte sie. »Ich ziehe mich um. Ich bin in

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