Varian dankt ab

845 Worte

Varian gibt die Alleinherrschaft auf und bildet einen gemeinsamen Rat. **Kapitel 73: Varian dankt ab** Sein Atem ist warm an meinem Hals. Nicht hungrig. Nicht eilig. Einfach da. „Bleib“, murmelt er, als könnte das Wort zerbrechen, wenn er es lauter ausspricht. „Bleibe ich“, flüstere ich zurück. Das Feuer brennt schwach. Der Raum riecht nach Asche, Seife und Haut, die sich wiederfindet. Seine Hand ruht fest und beruhigend an meiner Taille. Meine Finger streichen über die Narbe an seiner Schulter. „Es ist still hier“, sage ich. Er atmet aus. „Deshalb habe ich Angst.“ Ich hebe den Kopf so weit, dass ich ihm in die Augen sehen kann. „Wovor?“ „Davor, dass es mir gefällt“, antwortet er. Ich küsse ihn. Sanft. Mit geschlossenem Mund. Ein Versprechen, kein Akt der Eile. Wir lassen uns

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