Verloren in der Menge-1b

1015 Worte

Lira hob die Hände. „Entspann dich. Ich sag ja nur, sie sieht aus, als wäre sie direkt von einem Gemeindefest gefallen.“ Sie grinste mich über seine Schulter an. „Vorsicht, Liebes. Hier fressen Wölfe die Unschuld.“ Bevor ich antworten konnte, verschwand sie in der Menge. Ich starrte auf den Boden, mir wurde übel. Der Mann berührte sanft mein Kinn. „Hey. Hör nicht auf sie.“ „Sie hat recht“, flüsterte ich. „Ich gehöre nicht hierher.“ Er hob mein Kinn an. „Warum bist du dann hier?“ „Ich … ich musste das sehen. Das fühlen.“ Ich schluckte. „Nur einmal.“ Sein Blick wurde weicher. „Dann fühl es. Lass es dir nicht von Leuten wie ihr nehmen.“ Ich sah zu ihm auf. Er meinte es ernst. Die Musik wurde langsamer und klang warm und schwer. Paare rückten näher zusammen, Hände fanden Hüften, Li

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