Im Inneren des Verstecks-1b

724 Worte

Sein Blick huschte zu mir. „Jede Bindung beginnt mit einem.“ Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte. Die Stille, die folgte, dehnte sich aus, bis ich sie in meiner Brust spürte. Varian ließ langsam mein Handgelenk los. „Du brauchst keine Angst vor mir zu haben, Taube.“ „Habe ich nicht.“ Er lächelte, ein kleines, wissendes Lächeln. „Warum kannst du dann nicht atmen?“ Ich antwortete nicht. Er wandte sich ab und ging zurück zum schattigen Rand des Raumes. „Bleib so lange du willst. Die Höhle zeigt dir, wer du bist, wenn dich niemand beobachtet.“ „Aber du beobachtest mich.“ „Genau.“ Er verschwand durch einen dunklen Torbogen und ließ mich allein mit dem Echo seiner Stimme zurück. Ich stand da, mein Puls raste, umgeben von leiser Musik und Flüstern. Das Feuerlicht funkelte an

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