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604 Worte

Mari Ich kicherte leise. „Es geht nicht um die verdammten Drinks, Kalix.“ „Worum dann, verdammt noch mal? Sag’s klar.“ „Ich will, dass du aufhörst, mir gegenüber ständig in Verteidigung zu gehen.“ „Tue ich nicht.“ „Doch.“ Ich flüsterte es, hielt seine Hand fest. „Du aber auch.“ „Ich weiß.“ Ein Atemzug. „Weil ich Angst hatte, dass du sonst über mich hinweggehst.“ Seine Stirn zog sich zusammen. „Das würde ich nie.“ „Nicht absichtlich.“ Sein Kiefer spannte sich. Er wusste es. „Ich will einfach den Mann aus dem Flugzeug zurück.“ Sein Blick hielt meinen. „Ich weiß nicht, wie ich dieser Mann dauerhaft sein soll, Mari. Er ist nur ein kleiner Teil von mir.“ „Dann heb dir diesen kleinen Teil für mich auf.“ Ein weiches Lächeln huschte über sein Gesicht. Er nahm einen Schluck. „Was

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