Mari „Worauf hast du Hunger?“ fragte Daphne und scrollte durch ihr Handy. Es war halb sechs. Wir hatten gerade Feierabend gemacht und standen auf dem Bürgersteig vor dem Gebäude von Sterling Communications, während wir überlegten, wo wir zu Abend essen sollten. Es fühlte sich immer noch seltsam an – fast so, als hätte mir jemand über Nacht drei Freunde geschenkt. Und plötzlich schien es unendlich viele Möglichkeiten zu geben. Ava hatte ein Date und kam nicht mit, aber Mason und Daphne standen neben mir. „Irgendetwas Fettiges. Richtig schön Ungesundes“, seufzte Mason. „Mein Freund hat sich immer noch nicht gemeldet. Ich bin so durch mit ihm.“ „Oh mein Gott, mach endlich Schluss“, stöhnte Daphne und verdrehte die Augen. „Ich schwöre, der hat noch jemand anderen am Laufen. Und außerdem i

