Kapitel 23

892 Worte

Kapitel Drei­und­zwanzig Ich hatte keine Zeit, zu mir zu kommen. Mein Orgasmus war kaum abgeklungen, da stand Vair bereits hinter mir, und sein dicker Schwanz drückte sich trotz der gegen ihn arbeitenden restlichen Kontraktionen stetig in meinen nassen Kanal. Meine Beine zitterten so stark, dass sie mein Gewicht nicht mehr tragen konnten. Die Wandfesseln und Vair hielten mich aufrecht – seine großen Hände waren um meine Taille gelegt, und seine kräftigen Oberschenkel drückten gegen die Rückseite meiner Beine, als er mit seiner vollen Länge in mich eindrang. Ein Geräusch, das eine Mischung aus einem Grunzen und einem befriedigten Schrei war, entwich mir, als er gegen meinen Muttermund stieß. Er fühlte sich größer an, als ich es in Erinnerung hatte. Riesig, ungeachtet dessen, wie nass ic

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