Kapitel Vierzehn Ich erwachte, als ein Licht direkt in meine Augen schien, weil mir jemand die Lider öffnete. Ich stöhnte meinen Unmut heraus. »Entspann dich«, beruhigte mich Vairs Stimme in meinem Ohr. »Lass uns das ansehen, mein Liebling.« Ich fühlte seine Arme um mich. Sie fühlten sich so gut an, so beruhigend, als sie mein totes Gewicht auf seinem Schoß aufrecht hielten. Ich träumte. Und ich wollte nicht das unterbrechen, von dem ich bereits gespürt hatte, dass es ein angenehmer Traum über Vair werden würde. Selbst in meinem Traumzustand fühlte ich mich betäubt – unnatürlich erschöpft –, was es einfacher machte, das zu tun, was er verlangt hatte – mich trotz des blendenden Lichts, das derzeit in meine Augen schien, in seiner Umarmung zu entspannen. Ich schwelgte in seinem männliche

