durch Schatten und Herzrasen, das Artefakt in der Hand, die Schuld auf der Haut… und die Lust, die brodelt. Denn was sie sucht, ist nicht nur Flucht. Es ist Erlösung. Hingabe. Kontrolle inmitten von Chaos. Und als sie den Schattenwolf wiederfindet, bricht sich all das Bahn – roh, intensiv, dunkel… und voller Verlangen nach Unterwerfung und Macht. --- Der Wald – Nacht. Die Welt hält den Atem an. Sie rannte. Nicht panisch. Nicht schwach. Sondern gierig. Gierig nach seinem Atem. Seinem Biss. Seiner Dunkelheit. Der Wind peitschte ihr durchs Haar, das Artefakt pochte gegen ihre Brust – wie ein zweites Herz, das schneller schlug, je näher sie kam. Und dann… sah sie ihn. Er stand da. Halb Mann, halb Wolf. Sein Blick golden, glühend vor Sehnsucht. Doch hart. Fordernd. Sie blieb ste

