Kapitel14

1171 Worte

Kapitel Vierzehn Lyras Sicht Ich knallte die Tür zu, sobald ich mein Zimmer betrat. Ich hätte Selene beinahe ins Gefängnis werfen lassen, aber Damon kam gerade noch rechtzeitig und rettete sie wieder einmal. Mein Blut kochte. Ich schnappte mir eine Vase vom Tisch und schleuderte sie gegen die Wand, sodass sie in tausend Stücke zersprang. „Dumm, dumm!“, schrie ich. Ich war schweißgebadet; meine Haare standen in alle Richtungen ab, Strähnen klebten an meinem Gesicht und Hals. Ich griff nach anderen Gegenständen im Zimmer und warf sie umher. Die Demütigung, die ich in Gegenwart der Ratsältesten empfand, brannte in meinem Herzen. Damon hatte mich vor allen bloßgestellt, vor den Ältesten, der Menge und vor ihr. Selene. Ich knurrte und warf eine weitere Vase, deren Inhalt sich auf mein

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