Kapitel 39

1482 Worte

39 Peter Ich wache mit einem wohligen Gefühl auf, das mich von dem unangenehmen Ziehen an meiner Seite ablenkt. Weiche Hände streicheln mein Haar, und eine süße Stimme singt eine beruhigende Melodie, die mich wärmt und entspannt. Ich öffne die Augen und sehe Saras überraschten Blick. Sie sitzt auf der Kante meines Bettes und hält einen Kamm in der Hand, mit dem sie mich offensichtlich gerade kämmen will. »Du bist wach.« Ihr Gesicht leuchtet auf, als sie aufspringt, sich über mich beugt und den Kamm auf den Nachttisch legt. »Wie fühlst du dich?« »Gut.« Meine Stimme klingt rau, als hätte ich sie eine Weile nicht benutzt. Mein Mund ist auch trocken, genauso wie meine Kehle. Ich befeuchte meine rissigen Lippen und frage heiser: »Was ist passiert? Wo sind wir?« Strahlend greift Sara nach

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