Kapitel 20 Giotto, der Philosoph Die Vorstellung einer Gefährtin, die ihre süße Schnauze an meiner liebkost, wurde immer intensiver und realer, ein Zeichen dafür, dass ich kurz vor dem Einschlafen war. Ich sagte mir, dass es genau das war, was ich benötigte, aber bevor ich ganz in einen herrlichen Traum eintauchte, musste ich mich nur noch für die Farbe des Fells entscheiden: weiß, braun oder gesprenkelt? In Gedanken versunken überflog ich die verschiedenen Möglichkeiten, aber gerade als ich mich entscheiden wollte, holte mich Giotto mit einem seiner typischen und unausstehlichen Schreie brüsk und unverhofft in die Realität zurück. Ich hatte nicht einmal mehr die Gelegenheit, mich Chantal vorzustellen (ich hatte beschlossen, sie so zu nennen), als diese erschrocken mit weit aufgerissenen

