Kapitel 24 In der Lagerhalle „Wau wau grrrr (Aber wer glaubst du wird uns sehen, hier, zu dieser Stunde mitten in der Nacht? Ich verstehe, du bist ein Feigling…schon gut, geh schon, ich mache es alleine!)“ antwortete ich, während ich meine Schnauze erneut in die Spalte zwischen Mauer und Tor steckte und mit aller Kraft versuchte, es auf die Seite zu schieben. Giotto blieb bewegungslos mit gefalteten Armen stehen und schaute mich kopfschüttelnd an, aber ich machte kräftig und vor Schmerzen jaulend weiter. Bereits hatte ich mir eine kleine Verletzung am rechten Auge zugezogen, und das Tor hat sich noch keinen Zentimeter bewegt, aber ich gab nicht auf. „Iiii… (Verdammt, es ist doch nur ein Knochen! Warum bist du nur so starrköpfig? Komm, geh weg…)“ sagte Giotto in verärgertem Ton. Er kam

