Kapitel 31 Die Nachbarn Inzwischen hatte ich es mir zur Gewohnheit gemacht, diese ersten schönen Frühlingstage in Italos Garten zu verbringen, um die langweilige Zeit meiner Genesung besser zu überbrücken. Dies hatte mehrere positive Aspekte: in erster Linie war ich draußen, weg von Puffis Neckereien und von seinen Haaren, außerdem konnte ich auf einer alten und weichen Materasse herrlich schlafen. Stundenlang beobachtete ich Ameisen, Eidechsen und Schmetterlinge. Da ich sie ja nicht schnappen konnte, musste ich mich eben damit begnügen sie zu betrachten, so lernte ich viele neue Sachen, vor allem über die Ameisen. Aber am liebsten studierte ich die Gewohnheiten der Angehörigen meiner neuen (und je länger je mehr, hoffentlich nur vorübergehenden) Familie. Vor allem interessierte mich Ita

