Kapitel 33 Der Dobermann und ich Ehrlich gesagt, eine Rauferei war das letzte was ich eigentlich wollte oder benötigte, aber scheinbar kam ich nicht darum herum, denn aufgeben hätte mein Knurren unglaubwürdig gemacht. Ich hatte zwar keine Angst vor dem Köter, denn ich war es gewohnt, den schlimmsten und gefährlichsten, bis an die Zähne bewaffneten Delinquenten entgegenzutreten und in dieser Situation hätte ich auch bei einer Niederlage kaum mehr als einige Bisse und Kratzer abbekommen… aber ich hatte einfach keine Lust. Aber anstatt mich um meinen eigenen Kram zu kümmern, wollte ich den Kavalier spielen, der auf dem weißen Pferd die Prinzessin retten kommt. Ich hatte mich eingemischt, also musste ich meine Rolle zu Ende spielen. Ich atmete tief durch, nahm Stellung ein und schaute meinem

