Kapitel 35 Stefanias Besuch Am nächsten Tag kam uns Stefania besuchen, sie brachte uns einen Dessert zu kosten, den sie eben zubereitet hatte. Eigentlich kannte ich unsere Nachbarin nicht sehr gut, aber eines war mir dennoch klar: es gab nur wenige Frauen, die so gute Desserts zubereiteten, wie sie. Sobald sie eingetreten war, verbreitete sich im ganzen Haus ein so herrlicher Duft, dass sogar die Toten auferstanden wären! „An seiner Stelle würde ich sie schon nur alleine deswegen heiraten“ dachte ich, während mir das Wasser im Mund zusammenlief. «Ah, w-w-welch gu-guter Du-Duffft, b-b-bestimmt schm-schmeckt es aus-ge-gezeichnet. W-w-warte einen A-Augenb-blick, vi-vielleicht habe ich einen D-Dessertw-wein» schlug Italo vor. «Ich habe gesehen, wie du meine Barbie vor diesem Köter gerette

